Was jedes Catering-Angebot enthalten sollte
- Veranstaltungsdetails — Datum, Uhrzeit, Location, Gästezahl und Servicestil.
- Das Menü — gegliedert nach Gängen, inklusive aller Optionen, zwischen denen der Kunde wählen kann.
- Preisgestaltung — ein klarer Preis pro Person, plus separate Posten für Bar, Mietmaterial, Personal und Lieferung.
- Was enthalten ist — Servicestunden, Personal, Auf- und Abbau, damit es keine Überraschungen gibt.
- Anzahlung & Bedingungen — die Anzahlung zur Sicherung des Termins, das Fälligkeitsdatum der Restzahlung und Ihre Stornierungsbedingungen.
- Ein klarer nächster Schritt — wie die Anzahlung genehmigt und bezahlt wird.
Machen Sie das Ja-Sagen leicht
Je schneller ein Kunde zusagen kann, desto mehr Aufträge gewinnen Sie. Ein Angebot, das ein einziger, teilbarer Link ist — lesbar auf dem Handy, mit einem Klick genehmigbar, mit sofort zahlbarer Anzahlung — schließt deutlich besser ab als ein PDF-Anhang, der gedruckt, unterschrieben und eingescannt werden muss.
Kalkulieren Sie auf Basis der echten Kosten
Der häufigste Fehler bei Angeboten ist ein wunderschönes Angebot, das im Stillen Geld verliert. Bauen Sie den Preis ausgehend vom kalkulierten Menü auf, damit Sie Ihre Marge schon beim Schreiben sehen — und verschicken Sie nie eine Zahl unter Ihrem Zielwert.
Verwandeln Sie das Ja in eine Rechnung
Wenn der Kunde zustimmt, sollte das genehmigte Menü samt Preis zur Rechnung werden — ohne dass etwas neu eingetippt werden muss —, und die Anzahlung sollte bereits verbucht sein. Angebot, Genehmigung, Anzahlung und Rechnung als einen einzigen Datensatz zu führen, verhindert, dass zwischen Angebot und Rechnung Details verloren gehen.
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